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Gesehen: Ein Kater macht Theater (2003)

Frohe Weihnachten wünsche ich euch!:-)

Ich hoffe, ihr genießt die schönen Stunden und vergesst etwas den Alltagstrubel. Vor den Feiertagen bin ich immer megagestresst, aber sobald Heiligabend beginnt, fällt alle Anspannung von mir ab. Gestern kam ich auch nun endlich einmal dazu, mir den sehr speziellen Film „Ein Kater macht Theater“ anzuschauen.

Quelle: Videobuster.de

In dem Film, nach einer Buchvorlage von Theodor Seuss, geht es um die Familie Walden, die überraschend Besuch von einem sprechenden Kater mit Hut bekommt.

Das Setting ist toll!

Man merkt, wieviel Mühe sich die Crew des Films bei diesem Film gemacht hat. Die Häuser, die Kostüme, alles ist schön quietschig bunt und sorgt gleich für gute Laune.

Auch der Cast kann sich sehen lassen: Kelly Preston als naive Mutter, die bis zum Ende hin natürlich wieder mal nicht rafft, was eigentlich vor sich geht (fast alle Mütter werden in Komödien so dümmlich dargestellt, furchtbar). Spencer Breslin und Dakota Fanning als aufmüpfige Kinder und Alec Baldwin als fieser Stiefvater in spe. Die ersten 30 Minuten des Filmes waren herrlich anzuschauen, es war ruhig, harmonisch und liebevoll. Und dann, ganz plötzlich, musste dieser Kater mit Hut im Bild erscheinen und der Film wurde unharmonisch, hektisch und laut.

Wie auch schon bei der Grinch, hatte ich das Gefühl, dass die Rolle des Cat in the Hat diesmal nicht auf Jim Carrey, sondern eben auf Mike Myers zugeschnitten wurde. Man merkt einfach bei jedem Gag, dass Myers drinsteckt. Viele Witze waren so dermaßen übertrieben, dass ich mich anderen Dingen zuwenden musste. Viele Gags richteten sich außerdem an Erwachsene und waren für Kinder definitiv nicht geeignet.

Wäre der tolle Cast und das Setting nicht gewesen, hätte ich vermutlich schnell abgeschaltet. So bekam der Kater von mir eine Chance und wurde bis Ende angeschaut, er hat jedoch seine Chance für ein Re-Watch vertan. Einfach zu anstrengend.

Es wird übrigens keine weiteren Verfilmungen von Seuss‘ Werken geben. Audrey Geisel, die Frau des verstorbenen Autors, hat alle weiteren Realverfilmungen untersagt. Na, ist vielleicht auch besser so.

Was habt ihr denn für Filme an Weihnachten geschaut bzw. habt ihr vor zu schauen?

Ganz liebe Grüße sendet euch Mel

 

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Ein Kommentar zu „Gesehen: Ein Kater macht Theater (2003)

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